Wer fürchtet nicht folgende Situation?:

Ein lauschiger Nachmittag, man sitzt bei einem kühlen Getränk auf der Terrasse des Pottkiekers und genießt den Tag. Plötzlich kippt am Nebentisch ein befreundeter Segelkamerad oder wohlmöglich noch ein enger Familienangehöriger um, spricht und atmet nicht mehr.

 

Was tun?

An die Notrufnummer 112 kann man sich vielleicht noch erinnern, aber selber was tun? „Da mach ich vielleicht was falsch!“ werden sich wohl die Meisten sagen. „Aber da ist ja der Defibrilator (AED) außen am Hafenmeisterbüro - holt den schnell mal jemand?“

Endlich ist der AED auch auf der Terrasse. Der soll die Situation jetzt richten. „Wie funktioniert das Ding eigentlich? Das ist doch was für Ärzte ….!“

Seit 2017 hängt der Defibrilator (AED) außen in einem alarmgesicherten und gewärmten Schrank am Hafenbüro. So ist er für alle zugänglich und die Akkus sind durch die Wärme geschützt. Gerade kürzlich hat die SVF ein neues und den aktuellen Anforderungen entsprechendes Gerät angeschafft und installiert.

Zusätzlich biete ich Schulungen in der Wiederbelebung mit AED Nutzung an. Um ausreichend praktische Übungsmöglichkeiten zu geben, können pro Termin maximal 12 Personen teilnehmen.

Bitte meldet euch deshalb bei der Geschäftsstelle an (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 0461 - 33460, Anmeldung mit Namen aller Teilnehmer auf den Anrufbeantworter). Die Reihenfolge des Eingangs (Zeitpunkt von Maileingang oder Telefonanruf) zählt für die Anmeldeposition auf der Liste.

Die Termine sind

                        Donnerstag, 17.01.2019, 19 - ca. 21 Uhr, Menge Deck

und                  Donnerstag, 21.02.2019, 19 - ca. 21 Uhr, Menge Deck.

Für kleinere medizinische Probleme (es muss ja nicht gleich immer eine Wiederbelebung sein) ist jetzt auch Material da. In der Halle hängen zwei orangefarbige Erste-Hilfe-Kästen. Dort hängt auch eine Augenspülstation, falls mal Lack, Staub oder ähnliches im Auge landet.Hier seht Ihr die Standorte schon einmal im Bild.

Im Zweifel ist es immer richtig die 112 anzurufen, lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig!

Bleibt gesund,

Holger Löning

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