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Liebe Mitglieder,

für den 01. Mai 2021 steht die traditionelle Ansegelzeremonie unter dem Flaggenmast in unserem SVF Kalender. Es macht inzwischen keine Freude mehr, aber auch dafür müssen wir eine schlechte Nachricht verbreiten. 

Zur Zeit gilt die aktuelle Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der konsolidierten Lesefassung mit den Änderungen durch die Landesverordnung zur Änderung der Corona-Bekämpfungsverordnung und zur Änderung der Corona-Quarantäneverordnung vom 10. April 2021. Diese Verordnung tritt zusammen mit ihren neuesten Änderungen am 12. April 2021 in Kraft und gilt bis zum 09.05.2021.

Nach §5 Veranstaltungen sind Veranstaltungen untersagt. Eine Ansegelveranstaltung unter dem Flaggenmast wie die unsere, zählt nicht zu den unter Absatz (2) genannten Ausnahmen. So bedauerlich es auch ist, hat der Vorstand sich entschieden, im zweiten Jahr in Folge keine Ansegelzeremonie unter dem Flaggenmast durchzuführen.

Aber ... die beiden Vorsitzenden grübeln derzeit zusammen mit den Vorsitzenden des FYC über einer Idee für eine Alternative. Lasst euch überraschen!

Der Vorstand

Liebe Mitglieder und Gäste,

der Vorstand weist auf die Untersagung der Beherbergung von Gästen - hier insb. auf Bootsliegeplätzen - gemäß der aktuellen Corona-Landesverordnung hin. Auf der Webseite der Ladesregierung findet man folgende Erläuterung dazu

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/FAQ/Fragen_und_Antworten/Freizeit_Tourismus/beherbergungsverbot.html

Demnach gilt (in Auszügen):

  1. Zurzeit dürfen in Schleswig-Holstein keine Gäste zu touristischen und anderen privaten Zwecken beherbergt werden. Es gelten nur die untenstehenden Ausnahmen.
  2. Grundsätzlich dürfen auch auf Campingplätzen, Wohnmobil-Stellplätzen und Bootsliegeplätzen keine Gäste zu touristischen und anderen privaten Zwecken beherbergt werden.
  3. Kurzaufenthalte mit selbstgenutzten Wohnwagen oder Booten oder deren wochenweise gewerbliche Vermietung unterliegen explizit dem Beherbergungsverbot und sind nicht erlaubt.
  4. Vom Beherbergungsverbot ausgenommen sind lediglich Dauermietverhältnisse von mindestens fünf Monaten. Dies gilt auch für Bootseigner:innen, die für eine ganze Saison einen Stell- bzw. Liegeplatz gemietet haben.
  5. Eine Ausnahme gilt zudem bei Überführung des Bootes vom Winterlager zum Saisonliegeplatz: Nur wenn die Strecke nicht an einem Tag bewältigt werden kann, ist ausnahmsweise die Zwischenübernachtung in einem Sportboothafen im eigenen Boot gestattet.

Die Segler-Vereinigung darf somit derzeit keine Tages- oder Wochengäste in ihrem Hafen willkommen heißen.

Jedes Mitglied und jeder Dauer-/Saisongast sollte diese Regelungen aber auch als private/r SeglerIn kennen. Denn es bedeutet, dass nicht für eine Nacht zum Odinfischer nach Langballigau oder zum Wackerpulco nach Wackerballig (oder in einen anderen Hafen, der dieser SH-Regelung unterliegt) gesegelt werden darf, um dort lecker zu essen.

Der Vorstand

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Gäste,

es ist so weit!!!!!! Ab dem kommenden Montag, den 12.04.20021, dürfen wir euch und Sie endlich bei uns willkommen heißen! Allerdings nur im Außenbereich!

Für eure, Ihre und unser aller Sicherheit haben wir uns entschieden, dass auch wir die luca App für die Registrierung nutzen. Die Gäste, die kein Smartphone besitzen, können sich auch über ein Registrierungsformular, welches auch luca zur Verfügung stellt, registrieren lassen.

 

Wir sind dazu verpflichtet, die Kontaktdaten zu erheben!

Die Außenfläche darf nur mit einer FFP2-Maske oder medizinischer Maske betreten werden. Die Maske darf dann erst am Tisch abgenommen werden!!!

Natürlich könnt ihr und können Sie auch weiterhin Gerichte telefonisch bestellen, abholen und zu Hause genießen!

 

Wir freuen uns sehr auf euch und Sie und hoffen, dass der Wettergott es dann auch gut mit uns meint!

Hier ein kleiner Ausschnitt aus der Pressemitteilung von Ministerpräsident Daniel Günther:

Der Zugang zur Außengastronomie richtet sich dabei nach den aktuell geltenden Kontaktbeschränkungen – demnach dürfen maximal fünf Personen aus zwei Haushalten an einem Tisch sitzen, Kinder unter 14 werden nicht mitgezählt. Die Gastronomen müssen Kontaktdaten erheben, und die Abstände müssen in allen Bereichen gewährleistet sein. FFP2-Masken oder medizinische Masken sind Pflicht, lediglich am Tisch dürfen die Gäste diese abnehmen. "Auch wenn vorherige Schnell- oder Selbsttests für den Besuch der Außengastronomie nicht verpflichtend sind, raten wir diese aber dringend an", sagte Buchholz. Die entsprechende Verordnung, die der Gastronomie ein wichtiges Stück Planungssicherheit gebe, wird zum kommenden Wochenende veröffentlicht.

 Team Fördeblick

Wir bitten alle Mitglieder und Gäste die Augen offen zu halten und bei Auffälligkeiten im Hafen einzuschreiten oder zu benachrichtigen, denn:

In der Nacht vom 24.03. auf den 25.03. wurden die vorderen und hinteren Halteleinen von zwei Booten am Oststeg gekappt (durchtrennt) und die Boote in das Hafenbecken treiben gelassen. Mindestens in einem der Boote gab es einen Einbruch und Verschmutzungen und Verwüstungen im Innenraum. Zeitgleich wurden einige der Führ- oder Begrenzungsleinen zwischen den achterlichen Pfählen und dem Steg ebenfalls gekappt. ACHTUNG beim Anlegen am Oststeg: Die gekappten Führleinen treiben dort teilweise noch im Wasser!

Am Morgen des 25.03. konnten beide Boote dank der Hilfe eines hilfsbereiten Fahrensodde-Nachbarn und Gastliegers der SVF und eines Fischers vom befreundeen Fischereiverein unbschadet wieder "eingefangen" werden. Beide Boote waren glücklicherweise bei schwachem Wind lediglich mit dem Kiel im Sandboden vor der Ostmole festgekommen, sodass die Rümpfe die Steine der Mole nicht berührt haben. Vielen Dank an unsere beiden Helfer!

Weiter wurde berichtet, dass es zuvor auch auf dem Grundstück des Fischereivereins zu Vandalismus gekommen war. Über die Einbrüche auf dem Gelände des FYC wurde hier schon informiert. Zusätzlich gab es heute die Nachricht, dass es auch auf dem DASA Außengelände zu Einbrüchen und Zertörungen gekommen ist.

Die Wasserschutzpolizei wurde informiert. Anzeige wurde erstattet.

Der Vorstand

Corona-Appell der DSV-Präsidentin Mona Küppers ++ORC Club Online-Seminar für Einsteiger*innen ++ Neue Regelungen bei Nutzungsentgelten

 

Liebe Vereinsvertreterinnen und -vertreter,

die Osterfeiertage stehen vor der Tür. Viele Seglerinnen und Segler nutzen diese freie Zeit, um ihr Boot zu Wasser zu lassen. Das traditionelle Ansegeln im Verein, erste Törns und Regatten gehören eigentlich zum Saisonstart über Ostern dazu.

Doch dieses Jahr ist die Situation pandemiebedingt weiter schwierig: Die Infektionszahlen steigen erneut, der bundesweite Lockdown ist bis in den April hinein verlängert worden und wir alle müssen weiterhin viele Einschränkungen in Kauf nehmen. Die Verantwortung trägt jeder Einzelne, doch nur gemeinsam können wir diese Herausforderung meistern.

Deshalb unser Appell: Fassen Sie sich noch weiter in Geduld, beißen Sie die Zähne zusammen, und halten Sie sich an die Kontaktbeschränkungen – auch beim schönsten Sport der Welt! Nur so können wir alle einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag leisten und helfen, diese Pandemie sukzessive besser in den Griff zu bekommen.

Für Ihre Unterstützung in diesen schwierigen Zeiten bedanken wir uns und wünschen Ihnen ein schönes Osterfest!

Ihre Mona Küppers
DSV-Präsidentin

Dies sind unsere weiteren Themen für Sie

1. ORC Club: Online-Seminar für Einsteiger*innen am 1. April 2021
2. Nach intensiver Lobbyarbeit auf Bundesebene – neue Regelungen bei Nutzungsentgelten

1. ORC Club: Online-Seminar für Einsteiger*innen am 1. April 2021
Das Vermessungssystem ORC Club richtet sich an Teams, die eine neue sportliche Herausforderung suchen, ohne dabei gleich in den Leistungsbereich des Seesegelns einzutauchen. Für einen leichten Einstieg in das Regattasegeln mit ORC Club bieten der DSV und die Regattavereinigung Seesegeln (RVS) am 1. April 2021 ein Online-Seminar an. Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie anbei.

2. Nach intensiver Lobbyarbeit auf Bundesebene – neue Regelungen bei Nutzungsentgelten
Monatelange Bemühungen des DSV und viele Gespräche mit dem Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur (BMVI) und seinen Behörden führten nun zu ersten Erfolgen: Die Nutzungsentgelte für die Bundeswasserstraßen werden zum 1. April 2021 nur stufenweise angepasst oder gestundet. In einigen Revieren wird es Reduzierungen, in anderen Bereichen nur moderate und gestaffelte Erhöhungen für die Wassersportvereine geben.

Von der GDWS (Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt) wurde 2018/2019 eine Einteilung der Wassersportreviere an der Ostsee vorgenommen. Die damit verbundenen teils massiven Entgeltanpassungen stellten unsere Vereine in den letzten zwei Jahren vor enorme finanzielle Herausforderungen.

Seitdem setzt sich der DSV gemeinsam mit dem Forum Wassersport des Deutschen Olympischen Sportbunds – ein Zusammenschluss der großen deutschen Wassersportspitzenverbände unter dem Dach des DOSB – konsequent für gerechte Nutzungsentgeltstufen auf den Bundeswasserstraßen von Nord- und Ostsee und vielen deutschen Flüssen ein.

Anfragen, Anträge, Gespräche, Verhandlungen – die Liste der Aktivitäten auf bundespolitischer Ebene war lang. Unter anderem trafen sich immer wieder Vertreter des DSV und weiterer Wassersportspitzenverbände mit Vertretern des BMVI, der zuständigen Behörde GDWS sowie Vertretern aus den entsprechenden Ausschüssen im deutschen Bundestag. Das Engagement fand auch im Parlament Gehör: Die FDP-Fraktion stellte Anfang März 2021 eine Kleine Anfrage zum Thema im Bundestag. Eine Antwort steht noch aus.

„Nachdem die GDWS ein bundeseinheitliches Nutzungsentgeltkonzept angekündigt hatte“, sagt DSV-Generalsekretär Germar Brockmeyer, „initiierte der DSV im Forum Wassersport zuletzt im Februar einen deutlichen Brief mit unseren Bedenken, Fragen und Vorschlägen“.

Weiterhin 50-prozentige Reduzierung der Entgelte für DSV-Vereine

Die nun gefundene Lösung ist praktikabel und finanzierbar: Die Nutzungsentgelte werden nachvollziehbar in Abhängigkeit unter anderem vom Nutzungsaufkommen in den jeweiligen Revieren gestaffelt. Insgesamt ist es gelungen, eine stärkere Transparenz bei der Berechnung der Nutzungsentgelte zu schaffen. DSV-Vereine erhalten weiterhin eine 50-prozentige Reduzierung auf die zu entrichtenden Nutzungsentgelte.

Folgende Karte zeigt die Neureglung der Nutzungsentgelte mit maximal fünf großräumigen Stufen:

KarteDSV

Quelle: Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (wsv.de)

Ab dem 1. April 2021 gelten bundesweit folgende neue Entgeltstufen:
TabelleDSV
Quelle: Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (wsv.de)

„So haben wir in einigen Bereichen starke finanzielle Belastungen für unsere Mitglieder abgewendet“, freut sich DSV-Präsidentin Mona Küppers. „Gerade im Zusammenhang mit den ohnehin schon schwierigen Bedingungen während der Pandemie ist diese Erleichterung für alle Vereine dringend notwendig.“
In einigen Revieren erfolgt eine Reduzierung der Gebühren, in anderen eine Erhöhung, die aber in kleinen Schritten vollzogen wird.

Beispiele Nutzungsentgelte (€/m²):

  alt  ab 1. April 2021 
Flensburger Förde  2,85  1,70

Schlei

 1,67 2,00  
Kieler Förde  2,85  2,00 

Lübecker Bucht

2,85
1,70 
Elbe  1,67  1,10 
Untere-Havel-Wasserstraße  1,73  2,00 
Spree-Oder-Wasserstraße   1,73  1,70 
Nordsee (Schleswig-Holstein)

 0,83

1,40

bzw. (in Abhängigkeit von der Lage des Reviers) 1,67 1,40

 

Pressekontakt
Christiane Perlewitz
Deutscher Segler-Verband e. V.
Gründgensstraße 18, 22309 Hamburg
Tel: +49 40 632009 -11
www.dsv.org

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